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Novo Nordisk prognostiziert für das laufende Jahr einen währungsbereinigten Umsatzrückgang von 5 bis 13 % und begründet dies mit dem verschärften Wettbewerb für seine Medikamente zur Gewichtsreduktion Ozempic und Wegovy sowie den Bemühungen der USA, die Arzneimittelpreise zu senken. Die American Depositary Receipts des Unternehmens fielen nach der Bekanntgabe in New York um bis zu 12 % und lagen damit unter den Erwartungen der Analysten.
Die französischen Behörden haben Razzien in den Büros von X in Frankreich durchgeführt und Elon Musk und die ehemalige CEO von X, Linda Yaccarino, am 20. April zur Befragung vorgeladen. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf Vorwürfe, dass X Algorithmen manipuliert habe, um extremistische Inhalte, Holocaustleugnung und vom Grok-Chatbot erstellte, KI-generierte Deepfake-Sexbilder zu fördern. Die Pariser Staatsanwaltschaft will sicherstellen, dass X in Übereinstimmung mit den französischen Gesetzen arbeitet.
Die Frachtraten für Öltanker auf der Route vom Nahen Osten nach China stiegen aufgrund von Engpässen bei der Schiffsversorgung und anhaltenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran auf 129.000 US-Dollar pro Tag und erreichten damit den höchsten Stand seit November 2025. Die Frachtraten stiegen aufgrund geopolitischer Risiken innerhalb eines einzigen Tages um über 60 %, wobei die Warnungen von Präsident Trump vor einem Einsatz der US-Marine im Persischen Golf zu einem Kriegsaufschlag führten. Obwohl sich die Spannungen etwas entspannt haben, bleibt das Angebot an Schiffen begrenzt, was den Reedern Preismacht verschafft. Analysten gehen davon aus, dass die erhöhten Frachtraten aufgrund geopolitischer Störungen und veränderter Transportmuster bis 2026 anhalten werden.
Oracle hat Pläne bekannt gegeben, durch die Ausgabe neuer Aktien bis zu 20 Milliarden US-Dollar aufzubringen. Dies ist Teil einer umfassenderen Kapitalbeschaffungsmaßnahme in Höhe von 50 Milliarden US-Dollar zur Finanzierung des Ausbaus seiner KI-Infrastruktur. Dieser Schritt erfolgt vor dem Hintergrund der Besorgnis der Anleger über die bestehende Schuldenlast des Unternehmens in Höhe von 100 Milliarden US-Dollar und die jüngste unterdurchschnittliche Performance seines Cloud-Geschäftsbereichs. Der Software-Riese strebt ein aggressives Wachstum im Bereich der KI-Fähigkeiten an und muss gleichzeitig erhebliche finanzielle Verpflichtungen bewältigen.
Die US-Rohölvorräte verzeichneten Ende Januar aufgrund der Auswirkungen des Sturms einen deutlichen Rückgang um 11,1 Millionen Barrel, während die Produktion die vierte Woche in Folge zurückging. Die strategischen Erdölreserven werden weiter aufgebaut, während die Benzinvorräte stiegen und die Destillate zurückgingen. Die Rohölpreise für Brent und WTI stiegen angesichts der anhaltenden Spannungen im Nahen Osten.
Die Aktionäre von BP, darunter Pensionsfonds und aktivistische Investoren, fordern eine detaillierte Begründung für die Rückkehr des Unternehmens zu fossilen Brennstoffen nach seinem erfolglosen Übergang zu grüner Energie. Die Aktionäre wollen Beweise dafür, dass die Rückkehr zu Öl und Gas die Renditen steigern wird, und verweisen dabei auf den früheren Rückgang der Rentabilität von BP während seines Vorstoßes in Richtung grüne Energie. Der Beschluss fordert Transparenz hinsichtlich der Projektkosten, Verzögerungen und Wettbewerbsvorteile der Strategie für fossile Brennstoffe.
Die Schweiz importierte im vergangenen Jahr eine Rekordmenge von 1,5 Millionen Tonnen Öl aus den Vereinigten Staaten, wodurch die USA zum dritten Mal in Folge zum wichtigsten Lieferanten wurden. Das Öl wird in der Raffinerie Cressier verarbeitet, die von Varopreem betrieben wird, einem Unternehmen im Besitz von Vitol. Diese Veränderung folgte auf die Aufhebung des US-Ölexportverbots im Jahr 2015, die durch die gesteigerte Produktion mittels Fracking ermöglicht wurde. Nigeria und Kasachstan sind zweitrangige Lieferanten, während die Rolle Libyens aufgrund politischer Instabilität zurückgegangen ist.
US-Präsident Donald Trump hat ein Handelsabkommen mit Indien angekündigt, durch das die US-Zölle auf indische Waren von 50 % auf 18 % gesenkt werden. Im Gegenzug wird Indien den Kauf von russischem Öl einstellen und seine Handelsbarrieren senken. Das Abkommen soll die US-Agrarexporte ankurbeln und die indischen Exporte in Sektoren wie Textilien und Pharmazeutika steigern, wobei einige Zölle gemäß Section 232 für Waren wie Stahl und Aluminium bestehen bleiben.
Economiesuisse betont die Notwendigkeit einer offenen Handelspolitik und Diversifizierung zum Schutz der Schweizer Wirtschaft angesichts internationaler Spannungen, darunter protektionistische Massnahmen der EU und der USA sowie Bedenken hinsichtlich bilateraler Abkommen.
Indische Ölraffinerien halten sich mit dem Kauf von russischem Rohöl zurück und überprüfen ihre Einkäufe nach einem neuen Handelsabkommen zwischen den USA und Indien, das Importe aus Russland begrenzt. Dies könnte zu einer Verlagerung der Nachfrage hin zu Öl aus den USA, Venezuela und dem Iran führen, was laut Analysten zu Störungen auf den globalen Ölmärkten führen könnte.
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